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3. September 2010
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3. September 2010 Bei einem Unfall auf der Mangfall in Oberbayern sind in der Nacht zum Freitag zwei Wassersportler ums Leben gekommen. Wie die örtliche Polizei mitteilte, hatten Angehörige die Männer, 33 und 45 Jahre alt, gegen 23 Uhr als vermisst gemeldet. Im Rahmen einer großen Suchaktion, an der insgesamt 135 Rettungskräfte beteiligt waren, konnten die beiden Männer schließlich tot aus der Mangfall geborgen werden. Die Sportler waren mit sogenannten “Stand-Up-Boards” unterwegs gewesen. Wie es zu dem Unglück kam, ist noch unklar. Die Männer wurden im Bereich einer schwer zugänglichen Staustufe bei Louisenthal gefunden und konnten nur nach aufwendigen Sicherungsmaßnahmen der Feuerwehr geborgen werden. (dts Nachrichtenagentur) na/dts
3. September 2010 Die Union kann in der Meinungsumfragen wieder leicht an Boden gewinnen. In der aktuellen Sonntagsfrage von Infratest dimap für den ARD-Deutschlandtrend gewinnt CDU/CSU gegenüber dem Vormonat einen Punkt hinzu und erreicht 32 Prozent. Die CDU kommt dabei auf 25,5 Prozent, die CSU auf 6,5 Prozent. Die SPD verliert einen Punkt und erreicht 30 Prozent. Die FDP kommt unverändert auf 5 Prozent. Die Grünen liegen ebenfalls unverändert bei 17 Prozent. Die Linke erreichen erneut 10 Prozent. Die Unzufriedenheit mit der schwarz-gelben Bundesregierung ist jedoch unverändert hoch. Nur 18 Prozent der Deutschen sind mit der Arbeit der schwarz-gelben Koalition zufrieden (+2). 81 Prozent der Deutschen sind unzufrieden mit der Arbeit von Schwarz-Gelb (-2). (dts Nachrichtenagentur) na/dts
3. September 2010
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3. September 2010 NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) macht für Missstände in Pflegeheimen vor allem deren Leiter verantwortlich. Im Gespräch mit den Zeitungen der “Westdeutschen Allgemeinen Zeitung” kündigte sie an, die Leiter schlecht geführter Häuser zur Fortbildung zu verpflichten. Steffens kritisiert “eine Riesenspanne von sehr guten bis hin zu katastrophal schlechten Einrichtungen” in NRW. Das sei zuallererst ein Führungsproblem. Es kämen “immer mehr reine Kaufleute ohne Empathie für die zu pflegenden Menschen und die Beschäftigten in Leitungspositionen.” Deshalb wolle sie ein “verpflichtendes Coaching für Führungskräfte einführen”, deren Häuser gravierende Mängel aufweisen. Um die “dramatische Pflegemisere” zu bekämpfen, möchte Steffens zudem für mehr Ausbildungsplätze sorgen. Dafür lässt sie prüfen, ob alle Träger, insbesondere auch die ambulanten, wieder zu einer Ausbildungsumlage verpflichtet werden können. Vor allem ambulante Dienste bildeten derzeit kaum aus, weil sie die Kosten scheuen. Das will Steffens ändern: “Wenn alle Träger die Umlage zahlen müssten, hätten sie auch wieder ein Eigeninteresse daran, selbst auszubilden.” 2009 seien von den rund 8.600 geförderten Schulplätzen viele gar nicht besetzt worden, weil die dazu gehörenden Praxisplätze gefehlt hätten. (dts Nachrichtenagentur) na/dts
3. September 2010
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