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Schon seit einigen Jahrzehnten findet man in den Regalen der Supermärkte sogenannte isotonische Getränke. Dabei handelt es sich um speziell auf Sportler ausgerichtete Erfrischungen, die den durch Schwitzen eingetretenen Flüssigkeitsverlust ausgleichen sollen. Auch körperlich anstrengende Arbeiten oder auszehrende Erkrankungen können den Einsatz solcher Getränke zum Ausgleich des Elektrolythaushalts sinnvoll machen.

Was bedeutet isotonisch eigentlich?

Ein Getränk gilt dann als isotonisch, wenn das Verhältnis zwischen den darin enthaltenen Nährstoffen und der Flüssigkeit dem osmotischen Druck des menschlichen Blutes entspricht. Typisch für isotonische Getränke ist eine ausgewogene Zusammensetzung von Inhaltsstoffen wie Kohlehydraten, Vitaminen und verschiedenen Mineralien. Beinahe alle großen Getränkehersteller haben isotonische Erfrischungsgetränke im Programm. Sie sind meist in knalligen Farbtönen erhältlich, die je nach Geschmacksrichtung variieren. Um Sportler während des Trainings nicht unnötig mit Gasbildung zu belasten, sind die industriell hergestellten Getränke in der Regel ohne Kohlensäure. Allerdings ist das keine Bedingung, um die Bezeichnung isotonisch führen zu dürfen.
Deutsche Lebensmittelvorschriften verlangen keine besondere Zusammensetzung.
Lediglich der osmotische Druck muss stimmen. In anderen Ländern gelten zum Teil andere Vorschriften, die beispielsweise den Mindestgehalt an Mineralstoffen betreffen.

Welches Getränk ist für mich geeignet?

Isotonische Getränke muss man nicht unbedingt kaufen, man kann sie auch selbst herstellen. So empfiehlt zum Beispiel der Deutsche Olympische Sportbund, aus stillem Mineralwasser (mit hohem Natriumgehalt) und Apfelsaft eine eigene Lösung herzustellen. Das Mischungsverhältnis sollte dabei 1:1 betragen. Aber auch alkoholfreies Bier wird von Sportwissenschaftlern durchaus als isotonisches Getränk empfohlen. Welche Zusammensetzung bei industriell produzierten Produkten am besten ist, hängt zum einen von den Geschmacksvorlieben des Sportlers ab, zum anderen von der Verträglichkeit und der Art der zu erwartenden sportlichen Belastung. Bei längerer Aktivitätsdauer empfehlen Ernährungswissenschaftler einen hohen Kaliumanteil, während kurzfristige Belastungen den Bedarf an Natrium erhöhen. Hinsichtlich des Gehalts an Kohlehydraten gehen manche Hersteller höchst unterschiedliche Wege. Während einige auf Zuckeraustauschstoffe zurückgreifen, wie sie auch in Light-Getränken vorkommen, stimmen andere Produzenten ihre isotonischen Getränke auch in dieser Hinsicht sorgfältig ab. Dabei gilt, dass langkettige Kohlehydrate zur Vermeidung eines Leistungsabfalls besonders geeignet sind. Zuckerfreie Getränke können diese Funktion nicht erfüllen, weswegen der Sinn solcher isotonischer Varianten zumindest teilweise infrage steht.

Für wen machen isotonische Getränke Sinn?

Wie ist der Einsatz isotonischer Getränke überhaupt zu bewerten? Allgemein sind sich viele Fachleute darüber einig, dass für Freizeitsportler der Kauf teurer isotonischer Getränke nicht wirklich notwendig ist. Hier gilt allerdings die persönliche Einschätzung des Sportlers, wie stark seine Belastung tatsächlich ausfällt. Schließlich gibt es auch zahlreiche ambitionierte Freizeitsportler, die durchaus semiprofessionelles Niveau erreichen. Wie bei vielen Anschaffungen in diesem Bereich ist aber eben längst nicht alles für jeden gleichermaßen geeignet. Für professionelle Sportler mit langen Belastungszeiten ist ein isotonisches Getränk jedoch sicherlich zu empfehlen. Dabei muss es keineswegs das teuerste Produkt sein.
Entsprechende Angebote finden sich mittlerweile selbst beim Lebensmittel-Discounter. Die genaue Zusammensetzung unterscheidet sich zwar im Detail und sollte daher vom Käufer anhand der Zutatenliste auf die individuelle Eignung geprüft werden. Die Qualität und Effizienz der günstigen isotonischen Getränke ist laut einschlägigen Tests aber offenbar nicht schlechter als bei hochpreisigen Produkten. Wie so oft entscheidet hier also eher das Image des Produkts und der persönliche Geschmack. Für Kinder sind isotonische Getränke übrigens zwar nicht grundsätzlich ungeeignet, doch sollte hier vor allem auf mögliche Zusatzstoffe wie Koffein oder Taurin geachtet werden. Sie sind stark anregend und daher für Kinder eher nicht zu empfehlen.

 

 

 

 


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