Einträge in der Kategorie Gesundheit & Medizin




Pflegehelden - 24 Stunden Pflege Pflegehelden - 24 Stunden Pflege
Sieversbek 25, 25524 Itzehoe
Telefon: 04821 / 804030 Telefax:

Mit der Erfahrung aus vielen Tausend Vermittlungen, den 80 engagierten Mitarbeitern im Hintergrund sowie aktuell 29 Pflegehelden®-Filialen in Deutschland, bieten wir Ihnen einen umfangreichen und professionellen Service.

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Heilpraktiker Aalen | Martin Rücker Heilpraktiker Aalen | Martin Rücker
Beinstraße 15, 73430 Aalen
Telefon: 07361 / 5585118 Telefax:

Ich persönlich möchte gesund, körperlich und mental leistungsfähig und emotional stabil sein
und erwarte mir davon, zufrieden und glücklich zu leben. Ich bin, nicht nur als Heilpraktiker davon überzeugt,
dass wir alle grundlegend alles in uns haben, um zufrieden und glücklich zu sein.

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Heilpraktikerin Aalen, Margit Kraus Heilpraktikerin Aalen, Margit Kraus
Riemenschneiderstr. 6 , 73433 Aalen-Wasseralfingen
Telefon: 07361 / 52 48 53 Telefax:

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Ich freu mich auf Dich – Schwangerschaftstee Ich freu mich auf Dich – Schwangerschaftstee
Ottweiler Straße 31, 67063 Ludwigshafen
Telefon: 0621/545 69 221 Telefax:

Ich freu mich auf Dich Schwangerschaftstee. Unser Schwangerschaftstee ist gemischt nach einer Rezeptur von Ingeborg Stadelmann.

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Eubios24 Eubios24
Försdorfer Str. 7, 96138 Burgebrach
Telefon: 0881-9257071 Telefax: 08856-8031887

Das Wort Eubios stammt aus dem Griechischen, wobei Eu -gut, gesund, glücklich- und Bios -das Leben- bedeuten. Für uns ist die Übersetzung gesundes langes Leben Ansporn und Verpflichtung zugleich, denn nicht weniger als ein gesundes und langes Leben für Sie ist unser Ziel.

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Für die Kleinsten ist es nur ein „Piecks“, unangenehm an einen Kinderarztbesuch erinnernd.
Viele Patienten sind ratlos oder verunsichert, was die Wirkung und den Sinn von Impfstoffen betrifft. Denn sprechen die einen davon, welche Vorteile auf Patientenseite eine bestimmte Impfung geboten werden, kontern die Impfgegner mit dem schlagkräftigen, angstauslösenden Argument der möglicherweise gefährlichen Nebenwirkungen. Um Licht in das hochkomplexe Thema „Impfungen“ zu bringen, soll im Folgenden auf verständlicher Basis erklärt werden, wozu Impfungen da sind und wann sie für jeweils nötig sind. Schließlich geht es dabei primär immer um eines: Um die eigene Gesundheit.
Zunächst ein kurzer Rückblick hinsichtlich der Impfstoffentwicklung: Das Verabreichen von Stoffen gegen mutmaßliche Erreger oder Krankheiten gab es zwar bereits seit der Antike. Doch entbehrten die Mediziner von damals der Kenntnis heutiger wissenschaftlicher Standards und Forschung. Vielmehr wurde das Impfen erst Mitte des 19. Jahrhunderts vorangetrieben, nachdem man schon unzählige Opfer durch Massenepidemien wie der Pest und der Cholera beklagten musste. Seit an werden eine Fülle an speziell wirkenden Impfstoffen in Hochtechnologielabors beständig weiterentwickelt, effizienter gestaltet oder gar neu erfunden.
Der Grund der Notwendigkeit des ganzen Aufwands liegt aber nicht nur beim einzelnen Patienten selbst, sondern vor allem darin, so viele Menschen wie nur möglich vor unzähligen Krankheiten und Erregern schützen zu können.
Daher trägt ein Einzelner, sofern er sich impfen lässt, auch zur Gesundheit der ganzen Bevölkerung seinen kleinen Teil bei. Im Arztjargon spricht man hier von der sogenannten Durchimpfungsrate. Je höher die Durchimpfungsrate ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine bestimmte Krankheit innerhalb einer Bevölkerung ausbrechen kann.
Prinzipiell lassen sich die Personen, für die Impfungen in Frage kommen, in drei Gruppierungen aufteilen. Dadurch kann auch entschieden werden, welche Impfstoffe für den Patienten gegenwärtig in Frage kommen.
Zunächst sei die Gruppe der Neugeborenen erwähnt. Für sie werden viele Impfungen empfohlen, nicht zuletzt deshalb, weil gerade junges Leben sehr schützenswert ist. In Frage kommen Impfungen gegen Diphterie, FSME, Keuchhusten, Windpocken und Hepatitis B. Je nach Stoff müssen diese aufgefrischt werden.
Zwar wirkt die Menge an möglichen Impfungen besonders für besorgte Eltern abschreckend. Jedoch sind mittlerweile auch Impfungen in Form von Kombiimpfungen möglich, was die Zahl deutlich verkleinert. Überdies muss darauf hingewiesen werden, dass ein Unterlassen einer Impfung im Falle eines Krankheitsauftritts letzten Endes völlig außer Verhältnis steht.
Des Weiteren gibt es spezielle Impfstoffe für die sogenannten Risikogruppen.
Das sind Personen, die beispielsweise durch ihren Beruf bedingt in einem Umfeld verkehren, in denen das Auftreten bestimmter Krankheiten bzw. Erreger im Vergleich zu einem gewöhnlichen Umfeld deutlich höher ist.
Ein solcher Impfstoff ist der gegen Gelbfieber für Reisende.
Schließlich gibt es die Gruppe älterer Personen, deren Körper – eben altersbedingt – immunschwächer ist als derjenige anderer Personen. Zu empfehlen ist hier unter anderem die Impfung gegen die Influenza. Somit wird ein Ausbruch grippaler Infekte möglichst gering gehalten.

Abschließend soll noch darauf eingegangen werden, dass der Arzt des Vertrauens letzten Endes die Beratung kompetent und richtig durchführt. Auch werden hier mögliche Nebenwirkungen oder Folgen einer bestimmten Impfung erklärt und erläutert.
Im Übrigen werden Impfungen fast durchgängig von den Krankenkassen bezahlt – der Patient selbst zahlt für die Impfung nichts.

 

 

 

 


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