Archiv für die Kategorie ‘Lifestyle’

 



18. März 2010

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Studie: Pornografie schadet Jugendlichen nicht<br />
Pornografie hat keine schädlichen Wirkungen auf Jugendliche. Das ist das Ergebnis einer Studie des Leipziger Jugendforschers, Soziologen und Sexualwissenschaftlers Kurt Starke, die heute von der “Mainzer Huch Medien GmbH” veröffentlicht wurde. Von dem Ergebnis sind Kinder- und Gewaltpornografie ausgeklammert, “Pornografie per se” sei aber prinzipiell nicht schädlich für die Heranwachsenden. “Diese beliebte Fiktion hat keine wissenschaftliche Substanz”, so Starke. In der öffentlichen Diskussion würden Jugendliche zu Unrecht als “Opfer” von Pornografie dargestellt. Heranwachsende würden Pornografie heutzutage auf unterschiedliche Weise nutzen, sogar teilweise selbst herstellen und verbreiten, was das Verbot der Verbreitung einfacher Pornografie unhaltbar mache. Gefahren für Jugendliche, vor denen das Verbot einfacher Pornografie schützen könnte, seien wissenschaftlich nicht nachweisbar. Pornografie sei, so Starke, weder ausrottbar noch verbietbar. Deswegen muteten die Verbotsvorschriften speziell in Bezug auf das Internet “realitätsfern und diskriminierend” an.

na/dts, Foto: ©
Sundve, Creative Commons 2.0, über dts Nachrichtenagentur

 

 


18. März 2010

Deutsche Familien verbringen ihren Urlaub am liebsten am Meer. Das bestätigte eine Forsa-Umfrage im Auftrag von Serways, eine Marke des Unternehmens Tank & Rast. Demnach verbringen 63 Prozent der Befragten ihren Familienurlaub am Meer. Am beliebtesten sind Reiseziele wie Nordsee, Ostsee oder Mittelmeer. Besonders attraktiv sind Strände und Brandung vor allem bei den Jüngeren. In der Altersgruppe von 18 bis 29 Jahre sagten 76 Prozent, sie würden lieber ans Meer fahren. In der Gruppe 45 Jahre und älter wollten nur noch 56 Prozent der Befragten ihren Urlaub am Meer verbringen.

na/dts

 

 


18. März 2010

Eine Umfrage hat ergeben, dass trotz der Wirtschaftskrise jeder zweite Deutsche in den Urlaub fährt. Das ergab eine Untersuchung des Instituts Unister Market Research & Analysis (UMA) von 1000 Nutzern eines Online-Reisebüros. Rund 41 Prozent der Befragten wollen jedoch sparen. So buchen 26 Prozent eine billigere und 15 Prozent eine kürzere Reise, nur 10 Prozent verzichten ganz auf den Urlaub. Generell reisen 54 Prozent “ausschließlich privat”. “Die Deutschen achten zunehmend nicht mehr nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualität des Hotels”, erklärte UMA-Chef Ik-Sun Kim-Backmann. Besonders beliebt seien Reiseangebote in den Mittelmeerraum sowie Städtetrips. Als besonders attraktiv erwiesen sich dabei Frühbucher- und Lastminute-Angebote.

na/dts

 

 


18. März 2010

Im Ausland besondere Verkehrsregeln berücksichtigenAndere Länder, andere Vorschriften – Autofahrer sollten sich vor Fahrten ins Ausland erkundigen, welche Besonderheiten die Straßenverkehrsvorschriften in den jeweiligen Transit- und Zielländern aufweisen. «In etlichen Ländern gelten Verkehrsbestimmungen, mit denen Urlauber wohl nicht rechnen», schildert Thomas Dürnsteiner, Touristikfachmann des österreichischen Automobilclubs ÖAMTC in Wien, seine Erfahrungen. So sieht beispielsweise ein Gesetz in San Marino vor, dass Fahrer am Steuer nicht rauchen dürfen. Auch in anderen Ländern findet man immer wieder überraschende Vorschriften. (weiterlesen…)

 

 


18. März 2010

Mietwagen: Volle Haftung bei grober Fahrlässigkeit unzulässigViele Mietwagen-Verträge sehen vor, dass der Mieter bei grober Fahrlässigkeit grundsätzlich unbeschränkt für Schäden an dem gemieteten Fahrzeug haftet. Eine solche Regelung ist jedoch unwirksam, wie das Oberlandesgericht Köln (AZ: 11 U 159/09) entschieden hat. Denn sie widerspricht dem Sinn des neuen Versicherungsvertragsgesetzes. (weiterlesen…)

 

 


17. März 2010

Frauen fühlen sich von feminin wirkenden Männern offenbar eher angesprochen als von ihren sehr männlichen Geschlechtsgenossen. Das ist das Ergebnis einer Studie der britischen University of Aberdeen unter 4.500 Frauen aus 30 Ländern. Demnach bevorzugen durchschnittlich sechs von zehn Frauen bei Männern heutzutage Merkmale wie schmale Gesichtszüge, hohe Augenbrauen und volle Lippen. Als Ursache dafür nannten die Forscher die veränderten Lebensumstände der Frauen. So hätten männliche Gesichtsmerkmale früher auf gute Gene und eine hohe Fortpflanzungsqualität hingedeutet. Heute seien solche Merkmale bei der Frage nach der Fortpflanzung allerdings zu vernachlässigen.

na/dts

 

 

 

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