Archiv für die Kategorie ‘Wissen / Technik’

 



18. März 2010


Das soziale Netzwerk Facebook hat die Einführung eines sogenannten “Panik-Knopfes” abgelehnt. Wie das Unternehmen heute mitteilte, sei eine solche Funktion prinzipiell gut, jedoch nur für “andere Internetseiten”. Stattdessen wolle Facebook das eigene System zur Meldung von Nutzern weiterentwickeln. Kinderschutzorganisationen hatten von der Internetplattform gefordert, einen “Panik-Knopf” auf jeder Seite zu installieren. So soll mit einem Klick die Polizei informiert werden, wenn sich ein Nutzer bedroht fühlt. Hintergrund der Forderung ist der Mord an einem 17-jährigen britischen Mädchen im vergangenen Jahr, das seinen pädophilen Peiniger über Facebook kennengelernt hatte. Der 33-Jährige hatte sich unter einem falschen Namen angemeldet. Für die Tat war er zu 35 Jahren Haft verurteilt worden.

na/dts, Foto: ©
dts Nachrichtenagentur

 

 


18. März 2010

Wattenmeer-Anrainer beraten nachhaltigen Schutz der NaturregionDeutschland, Dänemark und die Niederlande als Anrainer des Wattenmeers wollen ihre Kooperation zum Schutz der einzigartigen Naturregion «auf neue Füße stellen». Dazu vereinbarten Regierungsvertreter der drei Länder am Donnerstag zum Abschluss ihrer 11. Trilateralen Wattenmeerkonferenz mit 130 internationalen Teilnehmern in Westerland auf Sylt unter anderem einen Managementplan für das gesamte Wattenmeer. So sollen unter anderem das Einschleppen fremder Tier- und Pflanzenarten etwa durch Ballastwasser von Schiffen sowie die Folgen des Klimawandels für das Ökosystem Wattenmeer entschieden angegangen werden. (weiterlesen…)

 

 


18. März 2010

Das Internetunternehmen “Myspace” hat Berichte dementiert, wonach Nutzerdaten an Dritte verkauft worden seien. Dabei ging es um ein Angebot auf der Website “Infochimps”, auf der Nutzerdaten zum Download angeboten worden waren. “Myspace verkauft keine Daten und gibt auch keine vertraulichen Userdaten heraus”, sagte ein Myspace-Sprecher der Internetseite “OneToOne”. Es bestünden auch keine finanziellen Vereinbarungen zwischen Myspace und Infochimps. Statt dessen handele es sich bei dem Infochimps-Angebot um öffentliche Daten, die über den Real-Time-Stream von Myspace frei zugänglich seien. Dazu könnten Status-Updates, Musik, Fotos und Videos gehören, die von den Myspace-Usern in ihrem Neuigkeiten-Stream öffentlich kommuniziert werden. Die Nutzer könnten selbst einstellen, ob die Daten aus dem Stream öffentlich verfügbar sein sollen. “Die Daten der User, die die Datenschutz-Einstellungen des Neuigkeiten-Streams so angepasst haben, dass dieser nicht öffentlich einsehbar ist, fließen nicht in den Real-Time-Stream ein und bleiben vertraulich”, so der Sprecher weiter. Zahlreiche US-Medien hatten über eine angebliche Verkaufsvereinbarung zwischen Infochimps und Myspace berichtet.

na/dts

 

 


18. März 2010

BGH prüft Sicherungspflicht bei WLAN-AnschlussDer Bundesgerichtshof prüft, ob WLAN-Internetanschlüsse künftig besser gegen den unberechtigten Zugriff von Dritten gesichert werden müssen. Der BGH verhandelte am Donnerstag in Karlsruhe über die Haftung bei einer unbefugten Nutzung eines solchen drahtlosen lokalen Funknetzes durch Fremde. Dabei geht es darum, ob der Anschlussinhaber belangt werden kann, wenn er seinen WLAN-Zugang unzureichend absichert und Dritte darüber urheberrechtlich geschützte Inhalte zum Herunterladen in einer Tauschbörse anbieten. (weiterlesen…)

 

 


18. März 2010

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Millionen Nutzer fühlen sich zu unattraktiv für Facebook<br />
Millionen von Facebook-Nutzern vermeiden es, Bilder von sich auf die Plattform zu stellen, da sie sich für zu unattraktiv halten. Fast jeder zweite Nutzer hat nur Fotos auf das eigene Profil geladen, auf denen das eigene Aussehen möglichst vorteilhaft erscheint, besagt eine Studie von LighterLife, ein Unternehmen für Gewichtsabnahme. 14 Prozent der Frauen gaben zu, sich gänzlich von allen markierten Fotos zu entfernen. Sie wollten damit verhindern, dass das eigene Bild erscheint, wenn Leute nach ihren Namen suchen. Jeder zehnte Nutzer des sozialen Netzwerkes verwendete ein Profilbild, auf dem statt des eigenen Gesichtes, beispielsweise Tiere oder Comicfiguren zu sehen sind. Fünf Prozent haben sogar das Fotos einer besser aussehenden Person hoch geladen, um sich größere Chance auf Kontakt mit dem anderen Geschlecht zu verschaffen.

na/dts, Foto: ©
dts Nachrichtenagentur

 

 


18. März 2010

Brandenburg will kalkreiche Niedermoore ausweitenBrandenburgs Umweltministerin Anita Tack (Linke) hat ein nach eigenen Angaben bundesweit einmaliges Projekt zur Wiederherstellung von Mooren vorgestellt. In den kommenden fünf Jahren werde die Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg kalkreiche Niedermoore in 14 «Natura 2000»-Schutzgebieten hauptsächlich im Osten Brandenburgs sowie in den Landkreisen Oberhavel und Dahme-Spreewald wiederherstellen, kündigte Tack am Donnerstag in Potsdam an. Das Projekt werde mit 6,4 Millionen Euro von der EU und der Stiftung Naturschutzfonds finanziert. (weiterlesen…)

 

 

 

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