Frost verursacht viele Schäden an Gehölzen04. Februar 2009 Die strengen Fröste zum Jahreswechsel haben bei zahlreichen Gehölzarten zu erheblichen Schäden geführt, wie die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mitteilt. Temperaturen von bis zu minus 25 Grad in Bodennähe hätten insbesondere die Pflanzenteile in Mitleidenschaft gezogen, die nicht durch Schnee bedeckt waren. Betroffen seien immergrüne Laubgehölze, vor allem viele Kirschlorbeerarten, Rhododendren und Schneeballarten. Die Gehölze haben laut Landwirtschaftskammer tagsüber stark Wasser verdunstet, konnten aber aus dem gefrorenen Wurzelbereich nicht ausreichend Wasser ziehen. Die jetzt bereits sichtbaren Symptome wie braune Blattflächen, eingerollte und vertrocknete Blätter zeigen nach Auskunft der Gartenexperten das Ausmaß der Schäden. Auch ganze Pflanzenteile sind verfroren. Durch die sehr hohen Temperaturunterschiede an Baumstämmen seien Frostrisse nicht nur an Obstbäumen zu beobachten, sondern auch an Ahorn, Linde, Kastanie und anderen Baumarten. Dafür sind den Experten zufolge mehr als 20 Grad Differenz zwischen Tages- und Nachttemperatur verantwortlich. Selbst wenn Obstbäume gekalkt wurden, könnten an Ästen in den Kronen auch Frostrisse aufgetreten sein oder noch auftreten. ddp/thi/esc Weiterführende Links
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Dieser Artikel wurde am Mittwoch, 04. Februar 2009 um 07:48 erstellt und ist in der Kategorie Lifestyle abgelegt. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden. Tags: Garten, Tag hinzufügen, Wohnen
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