Handschrift von Anna Seghers an Akademie der Künste übergeben18. November 2009
Der Text sei mit Tinte und Bleistift geschrieben und enthalte viele Streichungen und Varianten. Auf dem sogenannten Vorsatzblatt befinde sich eine Skizze des Schauplatzes der Handlung. «Grubetsch» wurde im März 1927 als Fortsetzungsgeschichte in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» veröffentlicht. Im Anna-Seghers-Archiv der Akademie der Künste werden zahlreiche Manuskripte, Werknotizen, Aufzeichnungen und Korrespondenzen sowie eine umfangreiche Material- und Fotosammlung aufbewahrt. Zudem unterhält die Akademie die letzte Wohnung Seghers in Berlin-Adlershof als Gedenkstätte. Seghers lebte von 1900 bis 1983 und gehört zu den bedeutendsten und zugleich umstrittensten Erzählerpersönlichkeiten der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts. na/ddp
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Dieser Artikel wurde am Mittwoch, 18. November 2009 um 16:46 erstellt und ist in der Kategorie Unterhaltung abgelegt. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
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