Henning Mankell erhält Osnabrücker Friedenspreis17. September 2009
Der Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis wird seit 1991 alle zwei Jahre für belletristische, journalistische oder wissenschaftliche Arbeiten vergeben, die sich mit dem Thema Frieden auseinandersetzen. Der Schriftsteller Remarque war in Osnabrück geboren worden. Der Friedenspreis war zuletzt 2007 an den Direktor des Remarque-Instituts für Europäische Studien an der New York University, Tony Judt, gegangen. Weitere bisherige Preisträger sind unter anderen Lew Kopelew, Hans Magnus Enzensberger und Uri Avnery. Mankell lebt abwechselnd in Schweden und Mosambik, wo er ein Theater gegründet hat und sich im Kampf gegen Aids und Armut engagiert. «Sein Leben und Engagement vor Ort inspirierte ihn zu seinem variationsreichen Afrika-Werk, das dem Werk Erich-Maria Remarques auf eindrucksvolle Weise entspricht», hieß es in der Begründung der Jury. na/ddp
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Dieser Artikel wurde am Donnerstag, 17. September 2009 um 13:18 erstellt und ist in der Kategorie Unterhaltung abgelegt. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
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