Hessens Sozialministerium zieht Konsequenzen aus Behördenpanne


29. Januar 2009

Das hessische Sozialministerium zieht Konsequenzen aus einer peinlichen Behördenpanne. Eltern verstorbener Kinder hatten Erinnerungsschreiben für die Vorsorgeuntersuchung bekommen. Wie Sprecher Tobias Heinz am Donnerstag auf ddp-Anfrage sagte, seien die Probleme bei der Datenermittlung behoben. «Wir halten die Standesämter der Städte und Gemeinden an, die Daten künftig aktuell zu halten.»

Nach Heinz Darstellungen wurden aufgrund von veralteten oder nicht eindeutigen Daten der Ämter in 17 Fällen Eltern verstorbener Kinder angeschrieben. In den Briefen wurden sie vom hessischen Kindervorsorgezentrum (HKVZ) aufgefordert, die fällige Vorsorgeuntersuchung nachzuweisen.

ddp/rhb/kos
 

 

 

Weitere Artikel die Sie auch interessieren könnten:
Schmidt zieht Konsequenzen aus Dienstwagenaffäre
Obama zieht Konsequenzen aus der Wirtschaftskrise
BayernLB-Chef Michael Kemmer zieht Konsequenzen aus dem Finanzdebakel
Brandanschlag auf Erfurter Sozialministerium
SPD-Kritik an Sozialministerium wegen «Jugendmanager»-Programm








 

 

RSS Feed Twitter Feed

 

 

 




Copyright © 2008 - 2009     News Adhoc | Impressum / Rechtshinweise | Netiquette | AGB | Archiv | Sitemap | News & Nachrichten
Sex Up | Lotteriespiele | Shopping Bob
Sie sind hier: » Hessens Sozialministerium zieht Konsequenzen aus Behördenpanne auf News Adhoc