Jungautorin Hegemann relativiert Plagiatsvorwürfe09. Februar 2010
Sie habe bei der ersten Auflage bemerkt, dass die Danksagungen «total unvollständig» waren und dies für die zweite Auflage ändern lassen. Ihr sei vollkommen klar, «dass der Anspruch der Leute legitim ist, in dem Buch genannt zu werden». Der Blogger Deef Pirmasens hatte Anfang Februar Parallelen zwischen Passagen aus Hegemanns Buch und dem Roman «Strobo» des Underground-Autoren Airen festgestellt. Nach den aufkommenden Plagiatsvorwürfen räumte Hegemann ein, «insgesamt eine Seite, ohne sie groß verändern zu müssen, regelrecht abgeschrieben» zu haben. na/ddp
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Dieser Artikel wurde am Dienstag, 09. Februar 2010 um 12:35 erstellt und ist in der Kategorie Unterhaltung abgelegt. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
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