Wer kennt das nicht, man lernt jemanden kennen und möchte ihn einfach tief beeindrucken. Ein schönes Abendessen zu zweit, ein bisschen Wein und das legendäre Kerzenlicht. Altmodisch, Kerzen sind out. Wer will schon eine einschläfernde Flamme wo noch dazu Brandgefahr besteht.
Der Mensch von Welt greift heutzutage auf weit aufwendigere Technik zurück. Berauschende Lichteffekte wie aus dem Fenster von Raumschiff Enterprise erzielt man nur mit einem Laserpod. Ein Laser mit mehreren Leuchtdioden, die sich in einem Glasgefäß befinden. Angetrieben durch einen Elektromotor projizieren ein Reflektor und ein Streukugel vielfältige Effekte an Decken und Wände. Einiges Zubehör gibt es auch noch um das ganze Spektakel abwechslungsreich zu gestalten.
Chris Levine, ein Lichtkünstler aus Großbritannien, hat dieses eindrucksvolle Spielzeug erfunden und 2005 das erste Modell auf den Markt gebracht. Mit der heutigen Version ist das kaum noch zu vergleichen. Es gibt mehr Farben und das Design des Laserpod hat sich auch weiterentwickelt. Der Laserpod schafft eine Atmosphäre der Ruhe und manch einer fühlt sich wie auf einer Reise in eine andere Galaxie, wenn der Laserpod seine Farben an Decke oder Wand wirft.
Der geräuschlose Elektromotor, der den Laserpod rotieren lässt, stört in keinster Weise bei der Reise zu unbekannten Sternensystemen. Angeboten wird er natürlich in vielen Ausführungen und deshalb gibt es auch ziemliche Preisunterschiede. Wer mit dem Gedanken spielt sich ab und an in eine spacige Stimmung zu versetzen sollte sich vorher informieren, wie tief er in fremde Galaxien vorstoßen will und wie viel er dafür ausgeben möchte. Ein Laserpod ist nicht lebenswichtig, aber eine Bereicherung zur visuellen Entspannung und für Ausflüge in andere Sternensysteme mit einem Copilot, der auch das Besondere schätzt.
