Die Lavalampe, man könnte sagen so hat alles angefangen. Die Lavalampe ist im Prinzip der Vorläufer der neuzeitlichen Laserpods. Auf physikalischer funktionsweise aufgebaut funktioniert sie mit dem Prinzip der unterschiedlichen Wärmeausdehnung verschiedener Stoffe.
Öl und Wachs in Verbindung mit Isopropanol und Ethylenglykol dazu einige Spritzer Farbstoff und schon hat man die typische Optik für Magma oder Lava. In den 70er Jahren machte man mit der Lavalampe millionenschwere Umsätze, was sich jedoch in den 80ern drastisch änderte und es zu einem dramatischen Umsatzeinbruch kam. Mitte der 90er erlebte die Lavalampe dann erneut einen 2ten Frühling und befand sich erneut im Aufschwung.
Es existieren zahlreiche Anleitungen zum Selbstbau einer Lavalampe, da die Inhaltstoffe der Lampe aber nicht gerade gesundheitsfördernd sind, sollte man davon absehen und sich lieber ein Modell der limitierten Auflagen ergattern oder eine schöne Ausführung einfach kaufen. Leider sind die Aufwärmzeiten der Lavalampen relativ lang, sie variieren so zwischen 30 Minuten und 3 Stunden, also sollte man um Eindruck zu schinden vorrausschauend Planen, da sonst der Überraschungseffekt ausbleibt.
Die Preise für die Lampen sind unterschiedlich, da es streng limitierte Auflagen gibt, welche dann natürlich auch kostenintensiv sind und es gibt die Lavalampe die herkömmlich im Handel zu kaufen ist und die dann natürlich auch etwas günstiger kommt. Sie braucht ein bisschen um warm zu werden, strahlt dann allerdings in schönster Pracht, sie ist ein Blickpunkt in jeder Wohnung und hat sich einen Platz im neuzeitlichen Ambiente verdient. Sie ist zeitlos und formschön und sie hat schon Höhen und Tiefen gesehen sich aber immer wieder behauptet, wäre sie ein Mensch, würde man den Hut vor ihr ziehen. Sie ist ein Kultobjekt und hat ihren festen Platz bei jedermann der über zeitlosen, guten Geschmack verfügt.
