Luisi-Rücktritt könnte juristisches Nachspiel haben05. Februar 2010
Die Sächsische Staatsoper steht vor einem ernsthaften Personalproblem seit Luisi am Mittwoch bekanntgegeben hatte, dass er wegen Querelen um die künstlerische Ausrichtung der Sächsischen Staatskapelle Dresden seinen bis 2012 geschlossen Vertrag als Generalmusikdirektor vorzeitig beenden werde. Sein designierter Nachfolger, der jetzige Generalmusikdirektor der Münchner Philharmoniker, Christian Thielemann, hatte daraufhin einen vorzeitigen Weggang aus München ausgeschlossen. «Unsere Tür ist wie bisher auch für Gespräche mit Fabio Luisi offen», sagte von Schorlemer. Sie erwarte, dass Luisi seinen Vertrag bis zum Sommer 2012 in Dresden erfülle. Unabhängig von den juristischen Bewertungen werde die Staatsoper nach einer Lösung suchen, um den Schaden zu minimieren. Für alle Besucher werde der Spielbetrieb auf gewohntem Niveau gewährleistet werden. na/ddp
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Dieser Artikel wurde am Freitag, 05. Februar 2010 um 16:33 erstellt und ist in der Kategorie Unterhaltung abgelegt. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
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