Mehr Studenten in Deutschland
21. September 2009
Die Zahl der Studienanfänger in Deutschland hat sich weiter erhöht. Wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte, begannen an deutschen Hochschulen im Wintersemester 2008/2009 insgesamt 455 300 Studenten ein Studium im ersten Fachsemester. Das waren zwölf Prozent mehr als im Vorjahr. 66 Prozent aller Studienanfänger oder 301 800 schrieben sich in einen Bachelorstudiengang ein. Damit stieg deren Zahl im Vergleich zum vorangegangenen Wintersemester um 25 Prozent.
Von 156 000 Studienanfängern, die einen Abschluss an Fachhochschulen anstreben, schrieben sich 83 Prozent in einen Bachelorstudiengang ein. Von den 249 100 Studienanfängern an Universitäten waren es 65 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich damit die Zahl der Studenten im ersten Fachsemester eines Bachelorstudiums bei den Fachhochschulen um 30 Prozent und bei den Universitäten um 22 Prozent. Die Umstellung der bisherigen Diplomstudiengänge auf Bachelor/Master ist Teil der europäischen Studienintegration.
na/ddp
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Dieser Artikel wurde am Montag, 21. September 2009 um 10:30 erstellt und ist in der Kategorie
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Die Bundesregierung lässt sich in Sachen Bildung leider von den Lobbyisten der Bertelsmannstiftung beraten.
Diese Stiftung ist ein Neoliberaler, marktradikaler think-tank, der am liebsten alles privatisieren möchte (lat. Privare: Beraubung), von dem Gesundheitssystem angefangen, bis zur Ökonomisierung der Universitäten! Dies macht die Stiftung hinterhältig, unter anderem über den Umweg des CHE (Centrum für Hochschulentwicklung).
Die Schäden dieses neoliberalen think-tanks werden unter anderem hier dokumentiert:
bertelsmannkritik.de oder: anti-bertelsmann.de
Dieser sog. Stiftung gehört die Gemeinnützigkeit ein für alle mal aberkannt, denn sie ist nicht nur für Deutschlands Bildungszukunft extrem gefährlich!