Obama zieht Konsequenzen aus der Wirtschaftskrise


18. Juni 2009

Obama zieht Konsequenzen aus der WirtschaftskriseDer amerikanische Präsident Barack Obama zieht Konsequenzen aus der Wirtschaftskrise und lässt seinen Ankündigungen zur Umgestaltung des US-Finanzsystem Taten folgen. Obama spricht von der größten Reform des Finanzsektors seit der Weltwirtschaftskrise im Jahr 1929.

Bei einer Rede in Washington kündigte der US-Präsident an, dass sein Plan eine lückenlose Aufsicht der Finanzmärkte beinhaltet. Regierung und US-Notenbank sollen deutlich mehr Macht erhalten und die Verbraucher wesentlich besser geschützt werden. Obama stellte klar, dass verantwortungsvolles Handeln und nicht Gier und Rücksichtslosigkeit, belohnt werden müsse. Das Reformpaket von Obama muss noch vom Repräsentantenhaus und dem Senat gebilligt werden.

Indes haben 10 große US-Banken Finanzhilfen, die sie infolge der Finanz- und Wirtschaftskrise des US-Staates erhalten haben, zurückbezahlt. Insgesamt geht es um eine Summe von rund 70 Milliarden US-Dollar. Mit der Rückzahlung wollen sich die Finanzinstitute von den strengen Auflagen der Regierung befreien, beispielsweise der Beschränkung von Managergehältern.

na/uk

 

 

Weitere Artikel die Sie auch interessieren könnten:
USA: Obama will Großbanken reformieren
Barack Obama: Großbanken sollen Sonderabgabe zahlen
CDU und FDP fordern Konsequenzen aus S-Bahnkrise
Sinn: Europa sollte nicht Obama-Vorschlägen bei Banken folgen
Gabriel: «Als-ob-Regierung» drückt sich vor «Hartz IV»-Konsequenzen








 

 

RSS Feed Twitter Feed

 

 

 




Copyright © 2008 - 2009     News Adhoc | Impressum / Rechtshinweise | Netiquette | AGB | Finanz | Shopping | News & Nachrichten
Sex Up | Lotteriespiele | Rotlicht
Sie sind hier: » Obama zieht Konsequenzen aus der Wirtschaftskrise auf News Adhoc