Robbe: Auf Mai-Kundgebungen an deutsche Soldaten im Ausland erinnern
03. Februar 2010
Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Reinhold Robbe, sieht die großen Kirchen, die Gewerkschaften, die Arbeitgeberverbände und viele andere große Organisationen in der Pflicht, den deutschen Soldaten im Ausland moralische Unterstützung zu leisten. Der «Hannoverschen Allgemeinen Zeitung» (Mittwochausgabe) sagte der SPD-Politiker: «Es spricht nichts dagegen, wenn beispielsweise auf den Kundgebungen am 1. Mai an die deutschen Soldaten in Afghanistan, auf dem Balkan, vor dem Libanon und am Horn von Afrika erinnert würde. Auch der gefallenen Soldaten könne am Tag der Arbeit gedacht werden.»
Von den Kirchen wünscht sich Robbe, dass sie «Fürbittengottesdienste für unsere Soldaten im Einsatz durchführen». Ferner regte er an, einen Sonntag in jedem Jahr der Solidarität mit den Soldaten zu widmen.
na/ddp
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Dieser Artikel wurde am Mittwoch, 03. Februar 2010 um 08:34 erstellt und ist in der Kategorie
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[...] zu Reinhold Robbe, dem Wehrbeauftragten des Bundestages, auf dessen Mist die Forderung Anregung zu mehr Solidarität mit unseren tapferen Soldaten und -innen im Auslandseinsatz stammt. Da sie, um mit seinen Worten zu sprechen, deutsche Interessen vertreten , im Auftrag des [...]