Schavan verteidigt Bologna-Prozess28. November 2009
Schavan kritisierte, es seien handwerkliche Fehler gemacht worden. Diese müssten nun behoben werden. «Nach meinem Eindruck sind die Motive für die Proteste der Studierenden sehr unterschiedlich», sagte die CDU-Politikerin. Es geht nicht nur um den Bologna-Prozess. Da wird auch für Mindestlöhne und gegen das Leistungsprinzip demonstriert.» In Bologna hatten sich die europäischen Bildungsminister auf eine Hochschulreform geeinigt, um Studienabschlüsse zu vereinheitlichen. Ziel ist ein zweistufiges System nach angloamerikanischem Vorbild mit Bachelor- und Master-Abschlüssen. na/ddp
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Dieser Artikel wurde am Samstag, 28. November 2009 um 10:01 erstellt und ist in der Kategorie Wissen / Technik abgelegt. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
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