Verdächtiger stirbt bei Schusswechsel mit der Polizei
31. Juli 2010

In Mannheim ist am Samstag ein 39-jähriger Mann während eines Schusswechsels mit der Polizei ums Leben gekommen. Zu dem Vorfall war es gekommen, nachdem der Mann offenbar seinen Vermieter mit einer Waffe bedroht und dieser die Polizei gerufen hatte. Da der Tatverdächtige bereits wegen Waffen- und Sprengstoffdelikten in Erscheinung getreten war und wegen psychischer Erkrankungen als unberechenbar eingestuft wurde, verständigten die örtlichen Beamten ein Einsatzkommando und observierten mit Zivilkräften die Wohnung des Mannheimers. Noch bevor das Einsatzkommando in Mannheim eintraf, verließ der Verdächtige dann gegen 13:20 Uhr die Wohnung und erkannte offenbar die zivilen Polizeikräfte. Im Wegrennen zog der Mann eine Schusswaffe aus seinem Rucksack. Bei dem folgenden Schusswechsel kam der 39-Jährige dann ums Leben. Unklar ist, ob er durch eine Polizeikugel starb oder sich selbst das Leben nahm. Sichere Erkenntnisse dazu könne erst die gerichtsmedizinische Untersuchung ergeben, sagte ein Polizeisprecher.
na/dts, Foto: ©
dts Nachrichtenagentur
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Dieser Beitrag wurde vor am Samstag, 31. Juli 2010 um 16:27 Uhr veröffentlicht und unter
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