Viehtransporter verliert drei lebende Schweine auf der Autobahn


16. Dezember 2008

Gelsenkirchen (ddp). Ein Viehtransporter hat auf der A 42 bei Gelsenkirchen drei lebende Schweine verloren. Nach Angaben eines Polizeisprechers wollte der 23-jährige Lkw-Fahrer am Dienstag den nahe gelegenen Schlachthof anfahren. Weil eine Verriegelungsklappe des Lastwagens nicht richtig geschlossen war, fielen die Schweine von der Ladefläche.

Eines der Tiere wurde direkt überfahren. Ein weiteres konnte lebend gefangen werden. Ein drittes Tier versteckte sich in einem Gebüsch und musste wegen der Gefahr für die Autofahrer erschossen werden.

Mit den restlichen Tieren steuerte der Speditionsfahrer wie geplant den Schlachthof an, wo es erneut zu Verwirrung kam. Denn laut einer dort durchgeführten Zählung fehlte ein weiteres Schwein. Die Polizei suchte intensiv und erfolglos die Autobahnumgebung ab, ehe die Beamten die Zählung im Schlachthof wiederholten. Dabei stellte sich heraus, dass tatsächlich nur drei Tiere verloren worden waren.

ddp/map/wsd
 

 

 

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