Strafbefehl gegen Ex-IKB-Vorstandssprecher Tippelskirch04. Juli 2009 In die Untreueaffäre um den früheren IKB-Vorstandssprecher Stefan Ortseifen ist offenbar auch dessen Vorgänger Alexander von Tippelskirch verwickelt. Wie die «Rheinische Post» (Samstagausgabe) berichtet, hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf einen Strafbefehl gegen Tippelskirch erwirkt. Gegen den Ex-Manager sei eine Geldstrafe von 60 000 Euro auf Bewährung verhängt worden. Juristisch sei das kein Urteil, sondern eine «Verwarnung mit Strafvorbehalt», schreibt das Blatt. Die Bewährungszeit betrage ein Jahr. Eine zusätzliche Geldauflage von 10 000 Euro habe Tippelskirch bereits gezahlt. Laut Strafbefehl hat er laut Bericht 2004 Umbauarbeiten an der Dienstwohnung seines damaligen Vorstandskollegen Ortseifen in Meerbusch genehmigt, die der Aufsichtsrat hätte billigen müssen. Der Auftragswert betrug rund 14 000 Euro. na/uk, ddp
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Dieser Artikel wurde am Samstag, 04. Juli 2009 um 03:07 erstellt und ist in der Kategorie Wirtschaft abgelegt. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
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